Begutachtungsverfahren

Alle in unserer Zeitschrift abgedruckten Beiträge durchlaufen ein mehrstufiges internes Begutachtungsverfahren (review), um ihre wissenschaftliche und editorische Qualität sicherzustellen. Aufsätze und Diskussionsbeiträge werden dabei stets von mindestens zwei Redaktionsmitgliedern begutachtet, Buchbesprechungen und Tagungsberichte von mindestens einem Redaktionsmitglied. Zusätzlich durchläuft jeder Text vor dem Druck ein zweistufiges Korrektorat.

Aufsätze

Textangebot

Textangebote erreichen uns in der Regel als kurzes Exposé von höchstens einer Seite Länge, sie enthalten neben einer Zusammenfassung des Inhalts Angaben zu Quellenbasis und Forschungsstand. Auch die Einreichung vollständiger Texte ist möglich, wir veröffentlichen jedoch keine Nachdrucke, sondern nur Originalbeiträge, die noch nicht in deutscher Sprache erschienen oder anderswo zur Veröffentlichung eingereicht sind.

Textangebote werden durch die gesamte Redaktion geprüft, im Anschluss melden wir uns umgehend zurück; gegebenenfalls wird unser Interesse am Beitrag bestätigt und ein Einsendeschluss für das Manuskript vereinbart. Über den Abdruck angebotener Texte entscheidet die Redaktion endgültig erst nach Einreichung des vollständigen Manuskriptes in Form eines internen Begutachtungsverfahrens. Dies kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

Die Maximallänge für Aufsätze ist 40.000 Zeichen einschließlich Fußnoten und Leerzeichen. Bezüglich der Zitierweise und äußeren Form sind unbedingt unsere Redaktionsrichtlinien zu beachten. Beiträge, die nicht der hier dargelegten Form entsprechen, müssen von Autorin bzw. Autor entsprechend überarbeitet werden.

Begutachtung

Jeder eingegangene Beitrag wird von zwei Redaktionsmitgliedern begutachtet, dabei werden formale und inhaltliche Bearbeitungsvorschläge ins Manuskript eingefügt. Kriterien für die Begutachtung sind Übereinstimmung mit dem Themenspektrum unserer Zeitschrift, inhaltliche und formale Kohärenz, sprachlicher Stil, wissenschaftliche und methodische Korrektheit, Bezug auf den Forschungsstand sowie die Originalität des Manuskripts.

Stimmen beide GutachterInnen der Veröffentlichung zu, wird das mit Bearbeitungen und Änderungsvorschlägen versehene Manuskript der Autorin bzw. dem Autor zur Überarbeitung zurückgesandt. Bei Bedarf oder Interesse werden vorher weitere Redaktionsmitglieder hinzugezogen.

Autorisierung und Korrektorat

Das mit Änderungen und Vorschlägen versehene Manuskript wird von der Autorin bzw. dem Autor bearbeitet und autorisiert. Bei Bedarf wird vor der endgültigen Autorisierung ein zweiter Bearbeitungsdurchlauf eingeschoben. Nach der Autorisierung findet eine Endkontrolle der autorisierten Version durch die Redaktion statt, hier wird geprüft, ob die Änderungen kohärent umgesetzt sind.

Danach folgt das zweistufige Korrektorat, in dem letzte Rechtschreib- und Tippfehler beseitigt werden: Eine erste Korrektur findet statt, bevor der Text im Verlag in den Satz geht. Am gesetzten Text folgt dann eine zweite Fahnenkorrektur, arbeitsteilig durchgeführt von der Redaktion und externen Korrektorinnen und Korrektoren.

Fremdsprachige Aufsätze

Arbeit – Bewegung – Geschichte erscheint in deutscher Sprache, beleuchtet jedoch ein internationales Themenfeld einschließlich vergleichender und transnationaler Perspektiven. Übersetzungen bereichern diese Vielfalt, wir haben daher in den vergangenen Jahren ausgewählte Beiträge aus dem Englischen, Polnischen, Russischen und Italienischen sowie anderen Sprachen übersetzt und erstmals auf Deutsch veröffentlicht. Aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes erfolgen Übersetzungen jedoch nur nach Anforderung bzw. in Absprache mit der Redaktion.

Buchbesprechungen und Tagungsberichte

Buchbesprechungen und Tagungsberichte drucken wir nur nach vorheriger Absprache mit der Redaktion. Für Besprechungen wenden Sie sich bitte an buchbesprechungen[ätt]arbeit-bewegung-geschichte.de, für Berichte von Tagungen und Veranstaltungen an redaktion[ätt]arbeit-bewegung-geschichte.de.

Zu besprechende Titel werden durch die Redaktion direkt für die Rezensierenden bestellt, Vorschläge und Verlagsprospekte nimmt die Redaktion gerne entgegen. Senden Sie jedoch Bücher bitte nicht unverlangt ein, sondern kontaktieren uns stets vorher per Mail. Für unverlangt eingesandte Publikationen übernimmt die Redaktion keine Haftung.

Eingesandte Rezensionen und Berichte dürfen die Länge von 8.000 Zeichen nicht überschreiten. Es gelten ansonsten die Redaktionsrichtlinien. Fußnoten in Rezensionen sind möglichst zu vermeiden. Auch vereinbarte Rezensionen unterliegen einer formalen und inhaltlichen Begutachtung. Besprechungen und Tagungsberichte werden vor der Veröffentlichung von mindestens einem Redaktionsmitglied geprüft und bearbeitet, gegebenenfalls werden weitere Redaktionsmitglieder hinzugezogen.

 

 

 

 

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